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<meta name="description" Content="Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor. , ">
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<pre>Viel enttäuschender war da schon das 0:2, das es am vergangenen Wochenende gegen Frankfurt setzte. Zweimal in Folge zwei Gegentore, das kennt man in Freiburg gar nicht mehr. Da auch die anderen Teams Gegentreffer sammelten, ist die beste Abwehr aber noch immer im Breisgau Zuhause.  <p> Wie schlecht es spielerisch um den Traditionsklub bestellt ist, zeigte, dass aus dem Spiel heraus keine einzige klare Chance erarbeitet wurde. Der Ausgleich durch Filip Kostic (86.) resultierte aus einem Standard. „Die Mannschaft hat aber wieder Moral gezeigt“, sagt Hollerbach.  <p>  Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor. <p> Schränkt man den Beobachtungszeitraum jedoch auf die vergangenen sechs Spiele ein, so ergibt sich ein gänzlich ausgeglichenes Bild von je zwei Siegen und zwei Remis. <p>  Nach vier Zu-Null-Siegen in Folge musste sich Freiburg am vergangenen Spieltag mit einem Remis in Augsburg zufrieden geben. Bei der Nullnummer wahrte der Spot-Club aber immerhin zum fünften Mal in Serie eine Weiße Weste. Keine andere Mannschaft holte an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als die Breisgauer. Lediglich die Bayern kommen in diesem Zeitraum auf ebenfalls 13 Zähler.  </pre>


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<pre>Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) stehen sich mit dem FC Nürnberg und Werder Bremen zwei Teams gegenüber, die am vorigen Spieltag sieglos blieben.  <p> Auch den unter AndrÃ© Schubert mit einer starken Serie auftrumpfenden Fohlen trauen wir im Kampf um den dritten Platz nicht so recht über den Weg; geht es nach den etwas schwächeren Resultaten vor der Winterpause, scheint sich die Wirkung des Startrekord-Trainers so allmählich abzunutzen.  <p>  Es ist eine ernüchternde Botschaft, den der deutsche Rekordmeister an die Konkurrenz verschickt. 6:1 gegen Frankfurt, 2:0 gegen Wolfsburg und 7:0 gegen Bochum, was die Spieler anfassen, wird zu Gold. <p> … der FCB mit 9 Punkten und 15:1 Toren einen neuen Rekord aufgestellt hat? <p>  Dabei war Bayer 04 in der vergangenen Saison nicht gerade eine Heim-Macht. In der Heimtabelle lag die Werkself am Ende nur auf Rang 14 — nur fünf Mal konnte im eigenen Stadion ein Sieg bejubelt werden.  </pre> 


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<pre> Müssen die Wettfreunde auch in diesem Fall eine schlüssige Erklärung für die große Auswärtsstärke der Lilien schuldig bleiben, kann doch unter dem Strich aber zumindest festgehalten werden, dass sich der generell unangenehme Aufsteiger im heimischen Stadion noch etwas dankbarer bespielen lässt.  <p> für Bundesliga-Experte Christian herrscht in dieser Begegnung hohe Remis-Gefahr. Wenn aber ein Team gewinnen sollte, dann werden das seiner Meinung nach noch eher die Eisernen sein. Chris entscheidet sich für den Union Berlin St. Pauli Tipp: „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,67 bei Merkur Bets. Der Bookie hat aktuell einen interessanten Merkur Bets Sportwetten Bonus zu bieten.  <p>  Einen dieser späten Treffer gab es auch im letzten Duell mit Stuttgart: Im Viertelfinale des DFB-Pokals Anfang Februar verlor der VfB trotz zweimaliger Führung in der BayArena mit 2:Überhaupt sind die Schwaben der Lieblingsgegner der Leverkusener. Gegen keinen anderen Verein gab es für die Werkself so viele Pflichtspiel-Siege wie gegen Stuttgart (44, zudem 22U, 23N). <p>  Ein enttäuschter Kingsley Coman in Leverkusen. (Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com) <p>  Beide gehen jedoch mit einem neuen Cheftrainer in die neue Saison: In Leipzig hat Sportdirektor Ralf Rangnick zusätzlich die Trainer-Agenden übernommen, in Dortmund coacht jetzt Lucien Favre.  </pre>


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<pre> Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach.  <p> Dabei hätte der Dortmunder Sieg in diesem Borussia-Duell sogar noch höher ausfallen können, hätte Pierre-Emerick Aubameyang nicht drei Mal Aluminium getroffen.   <p> Bayer Leverkusen hat sich nach dem verpatzten Saisonstart jedoch enorm weiter entwickelt und sich zurecht einen Platz in der Spitzengruppe erkämpft. Mainz hat zwar seine Durststrecke beenden können, muss aber noch beweisen, dass der Sieg gegen Stuttgart keine Eintagsfliege war. <p>  In der Folge musste Nürnberg mehr riskieren und machte Räume frei. Das konnte der Gastgeber ausnutzen. In der 86. Minute vollendete Alassane Plea einen Konter zum 2:0-Endstand.  <p> Denn: Die Verlautbarung der ersten zeitgenauen Ansetzungen ist laut Ligaverband erst in der 28. Kalenderwoche (bis Mitte Juli) geplant.  </pre>


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<pre> Nach unserer Vermutung sollte den Dortmundern allerdings die gerade beendete Winterpause den Dreier garantieren: Nach der dringend benötigten Verschnaufpause hat die Mannschaft nunmehr wieder genug Körner, um auch Ingolstadt mit dem gewohnten Power-Fußball zu demontieren.  <p> Der Traum von Europa hat in Wolfsburg nach dem 0:1 zu Hause gegen Abstiegskandidat Heidenheim, der zweiten Pleite in Folge, einen herben Dämpfer erlitten. Von den bisherigen zehn Partien in der Rückrunde gewannen die Wölfe nur zwei (5U, 3N). Nur Schlusslicht Kiel kommt in der Rückserie auf weniger Dreier (1). Die lediglich elf erzielten VfL-Tore in der Rückrunde werden allein von Heidenheim (9) und Pauli (10) unterboten.  <p>  Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) stehen sich in der BayArena Leverkusen und der VfB Stuttgart gegenüber. Während es für die Schwaben in jüngster Zeit wieder bergauf ging, treten die Hausherren in der Liga momentan auf der Stelle. Dabei hatte der Spielplan zuletzt durchweg machbare Aufgaben für die Werkself vorgesehen. <p>  Umso mehr, wenn man bedenkt, dass in den vergangenen sieben Duellen stets mehr als 2,5 Tore gefallen sind, wobei der Wert ganze fünfmal sogar über 3,5 gelegen ist.  <p> Somit sollte es am Samstag auch noch nicht die entscheidende Rolle spielen, dass dem Gast die personellen Probleme vorerst erhalten bleiben: Aufgrund der fehlenden Herrmann und Traore und des fraglichen Johnson präsentieren sich insbesondere die Außenbahnen stark ersatzgeschwächt.  </pre>


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